21.10.2021

Eine Gesellschaft → unterschiedliche Lebenswelten

Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Masarykova demokraticka akademie führte STEM eine qualitative Untersuchung über die Fragmentarisierung der tschechischen Gesellschaft durch. Interviews mit den Mitgliedern unterschiedlicher Einstellungsgruppen bringen Erkenntnisse darüber, worin sich ihre einzelnen Teile einig sind und worin nicht.

Als eine der wichtigsten Konfliktlinien tritt aus den Gesprächen die Bewertung der Entwicklung vor 1989 und danach hervor. Die Analyse der Interviews strebt es jedoch weiterhin an aufzuzeigen, wie die Menschen ihre unterschiedlichen Positionen konkret begründen, beziehungsweise welches Erleben der gegenwärtigen Realität und der nahen Vergangenheit auf diese Einfluss hat. Es tritt dabei unter anderem unterschiedliche Wahrnehmung von Freiheit oder der Dringlichkeit der sozialen Probleme hervor. Die Publikation schließen Empfehlungen beider Think-Tanks ab, was man aus der Untersuchung für die weitere politische, mediale oder bürgerliche Gestaltung des Geschehens in Tschechien ableiten kann.

 

Ein gedrucktes Exemplar der Publikation können Sie hier bestellen.

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