12.11.2016

Geteiltes Prag

Auf den Spuren von Edgar Hahnewald, Robert Götzsch und Wilhelm Sander, die 1933 nach Prag emigrieren mussten, war am vergangenem Wochenende die Friedrich-Ebert-Stiftung mit Unterstützung der deutschen Historiker Swen Steinberg und Mike Schmeitzner.

 

Im Rahmen des Projekts „Geteiltes Prag“ unterstützt die Friedrich-Ebert-Stiftung das Multikulturelle Zentrum Prag bei der Erstellung eines interaktiven Stadtplans. Ziel des Projekts ist es, die Geschichte Prags als historischen Raum der Begegnung verschiedener Kulturen aufzuarbeiten, die Vergangenheit sozialdemokratischer Exilant-innen in Prag zu rekonstruieren und Prag als Zufluchtsort für Flüchtlinge gestern und heute vorzustellen. Mit einem professionellen Kamerateam besuchten die Historiker die ehemaligen Wohnhäuser der SoPaDe-Mitglieder und holten die Geschichte der Sozialen Demokratie des vergangenen Jahrhunderts zurück in die Gegenwart.

Friedrich-Ebert-Stiftung
Vertretung in der Tschechischen Republik

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